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Die elektrostatische Pulverbeschichtung
Trockenes Beschichtungspulver wird mit Druckluft in die Pulverbeschichtungskabine befördert, wo es von Elektroden aufgeladen wird. Das Beschichtungsobjekt befindet sich ebenfalls in einem elektronischen Umfeld und wirkt wie ein Magnet auf die geladenen Pulverpartikel. Diese bleiben aufgrund ihrer Aufladung am Objekt haften. Die trockene Pulverschicht wird bei 160 bis 200 Grad Celsius zu einem glatten Film geschmolzen und ausgehärtet. Diese Beschichtungsmethode ist nicht nur umweltgerecht, sondern auch langzeitbeständig.

Beschichtungstechnik ohne Grenzen
Unsere moderne Anlage zur automatischen Pulverbeschichtung besteht aus den folgenden vier Funktionsbereichen: Mehrstufige Vorbehandlung, Wassertrockner, Beschichtungszone und Pulverlacktrockner. Die Fördereinrichtungen zum Werkstücktransport dienen der Automatisierung des Beschichtungsablaufs. Unser «Power & Free-Förderer» ermöglicht eine flexiblere Anpassung für eine kontinuierliche und automatische Beschichtung.

Für jedes Werkstück in jeder Form die richtige Lösung
Die Werkstücke können schmutzig oder sauber angeliefert werden. In der Mehrzonen-Vorbehandlungsanlage werden sie von allen Verunreinigungen befreit. Stahlbleche zum Beispiel werden phosphatiert, verzinkte Stahlbleche und Aluminium werden gebeizt und chromatiert. Keine Probleme bereiten uns die vielfältigsten und ausgefallensten Formen der zu beschichtenden Werkstücke – weder für die Fördereinrichtung noch für die verschiedenen Behandlungsstationen.

Beschichtungstechnik, die überzeugt
Konventionelle Lackiermethoden können die wachsenden Anforderungen an Arbeitssicherheit und Umweltschutz nicht mehr erfüllen. Die Zukunft gehört der elektrostatischen Pulverbeschichtung. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Lackiermethoden werden bei diesem Verfahren keine Lösungsmittel mehr verwendet.